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Weniger lustige Erfindungen

Da halte ich ein Lehr- und Arbeitsbuch von Klett in den Händen, beiliegend eine CD-ROM in einer Klarsichtverpackung, die innen in den biegsamen Buchrücken eingeklebt ist. Nun versuche man, die CD aus der Hülle zu entfernen, ohne die Hülle zu zerstören (man möchte die CD ja unter Umständen später wieder dort lagern). Das funktioniert.


Zweite Schwierigkeitsstufe: man darf mit der Rückseite der CD (da, wo der Laser zugreift) nicht auf den Klebestreifen kommen, der über die gesamte Breite der Verpackung verläuft, während gleichzeitig unter dem Druck des elastischen Buchrückens die Verpackung verbogen wird. Das funktioniert nicht so gut.


Dritte Schwierigkeitsstufe: man versuche, den Klebstoff von der Rückseite der CD zu entfernen, ohne die Oberfläche zu zerkratzen. Das funktioniert gar nicht, auch nicht mit Reinigungstüchern für einen Monitor.


Voila: eine unbrauchbare CD-ROM!



Lösungsvorschläge: ein einzelnes Siegel aus Papier nutzen, dass die Verpackung verschliesst und beim Öffnen zerrissen wird. Alternativ einen weniger haftenden Klebstoff nutzen.

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Nachdem vor kurzem schon Navteq bei mir mit monatelangen Reaktionszeiten aufgefallen ist, reiht sich der Klett-Verlag schön brav in diese Reihe ein. Vor längerer Zeit hatte ich einmal eine Mail an den Verlag geschrieben, heute nun erhalte ich die Eingan Comments ()

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