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Jamaika, Montego Bay - 28.01.2008

Am Morgen weckt uns das Geräusch der Bugstrahlruder und der Ankerkette beim Einlaufen. Da unsere Kabine ganz vorn liegt, ist das natürlich besonders gut zu hören. Andererseits wissen wir dadurch auch, das wir in einen Hafen eingelaufen sind. Als Bonus gab es in der Nacht eine Zeitumstellung an Bord und wir durften eine Stunde länger schlafen.

Für den heutigen Tag ist ein Ausflug zu den YS-Wasserfällen und zu einer Rumfabrik geplant. Der Busfahrer fährt für jamaikanische Verhältnisse vernünftig und wir haben eine deutschsprachige Reiseführerin - das wirkt sich gut aus, da
einige Mitreisende nicht so gut englisch können.

Die Wasserfälle sind beeindruckend. Der Betreiber fährt die Gäste mit Traktoren und Anhängern vom Eingang durch die Landschaft bis kurz vor die Wasserfälle. In den Wasserfällen kann man gut baden, das Wasser ist warm und auf allen Plattformen achten Angestellte darauf, das man nicht abrutscht oder ertrinkt ;-)

Nach dem Baden ging es mit einer kurzen Busfahrt weiter zur Rumfabrik. Dort gab es ein gutes Buffet (schliesslich darf man kein Essen auslassen) und einen Rumpunsch als Einstimmung. Bei der anschliessenden Führung durch die Rumfabrik ist es praktisch, englisch zu verstehen: der Tourguide erzählt wesentlich mehr als unsere Reiseführerin übersetzt. Aber ansonsten eine gute und interessante Führung und einige aus unserer Gruppe durften sich am Zuckerrohr auspressen probieren. Im hauseigenen Geschäft haben wir dann noch eine Flasche Kokosrum mitgenommen - für daheim.
Laut dem Angestellten soll der normale Rum sehr gut gegen Kopfschmerzen sein - indemman sich den Rum über das Gesicht reibt ;-)

Im Hafen gab es eine neue Strandtasche für meine Frau und der Zollbeamte fragt mich glatt drei Mal, ob er meinen iPod für mich "aufbewahren" könne. Da es am Abend keine Taxis mehr im Hafen gibt, fällt der geplante Stadtbesuch aus.

Für die angeblich nicht vorhandene Kleiderordnung an Bord sind 7/8 Hosen abends im Restaurant nicht genug Grummel Beim Auslaufen wird "Enya - Sail away" gespielt, dabei durfte ich auch feststellen, das es wohl ein offenes WLAN gegeben hat - hätte mit meinem Laptop nur mal an Deck gehen sollen.

Zum Abend gibt es noch schlechte Nachrichten: ein Brief an der Kabinentür teilt uns mit, das der ATV auf Cozumel wird von morgends auf mittags verschoben. Das ist natürlich wunderbar, da weder davor noch danach noch genügend Zeit für einen Stadtausflug bleibt.

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Wieder wurden wir vom Anker geweckt, ausserdem liegt das Schiff heute zum Tendern weiter draussen im Hafen und nutzt sein GPS-Positionssystem, um an Ort und Stelle zu bleiben. Dadurch springen ab und zu auch die Bugstrahlruder an. Im Hafen ist auch der Comments ()

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