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MVB - die Freundlichkeit in Person

Heute haben wir folgendes Gespräch im Servicebüro der Magdeburger Verkehrsbetriebe am Alten Markt mitbekommen:

Ein Bürger kommt herein und möchte einen alten Fahrscheinblock gegen einen neuen tauschen, da der alte bekanntlich ersatzlos Ende des Jahres verfällt. Die Verkehrsbetriebe haben ihren Nutzern (von Kunden möchte ich an dieser Stelle nicht sprechen, das passt nicht) einen ganzen Monat Zeit eingeräumt, die bisherigen schon gekauften Fahrscheine loszuwerden. Nun, besagter älterer Bürger sagt in einem wirklich höflichen Ton dass er gern den Block gegen einen neuen eintauschen und den Aufpreis zahlen möchte. Der geneigte Leser weiß an dieser Stelle schon, das dies nicht möglich ist - wo kämen die Verkehrsbetriebe denn hin, wenn bereits eingezahltes Geld umgetauscht wird.

Egal, wirklich unhöflich wurde jetzt die Mitarbeiterin der MVB mit ihrer kurz angebundenen Antwort: "Das geht nicht." Auf die berechtigte Antwort ihres äh Kunden "Das ist Betrug am Bürger" folgt ein pampiges "Da müssen Sie sich im Verkehrshaus in der Otto-von-Guericke Straße beschweren." Spricht, dreht sich weg und ignoriert den Kunden.

Ich glaube nicht, das irgendein Kunde eine derartige Antwort und erst recht nicht in diesem Ton verdient hat.

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