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Blackout - Stromausfall

Während wir in den USA im Urlaub waren, gab es dort einen großflächigen Stromausfall. Genauer gesagt, während wir in La Push Mittag essen wollten, fiel der Strom im gesamten Ort aus. Das Restaurant hat daraufhin nur noch Salat übrig gehabt - nichts was Kind mag. Zurück in Forks haben wir dann festgestellt, dass dort ebenfalls der Strom ausgefallen ist. Trotz allem gibt es beträchtliche Unterschiede zwischen einem Stromausfall dort im Nordwesten und hier in Deutschland.

 

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Deutschsprachige PostgreSQL Konferenz 2011 - Call for Sponsors

Die Deutschsprachige PostgreSQL Konferenz 2011 ist eine hervorragende Möglichkeit für Unternehmen, um Anwender und Entwickler zu erreichen, oder um etwas an die Community zurück zu geben. Wenn Sie an einem Sponsoring interessiert sind, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten offen:

http://2011.pgconf.de/de/sponsoring.html

Weiterhin können Sie eigene Vorschläge zum Sponsoring unterbreiten (z. B. Schlüsselbänder, ein Dinner für die Besucher ect.). Bitte kontaktieren Sie die Veranstalter mit Ihren Ideen.

Deutschsprachige PostgreSQL Konferenz 2011 - Call for Papers

Am 11. November findet im Rheinischen Industriemuseum die Deutschsprachige PostgreSQL Konferenz 2011 statt. Dazu wurde jetzt der Call for Papers gestartet, Vorträge können zu allen PostgreSQL-relevanten Themen bis zum 15. September 2011 eingereicht werden.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite zur Konferenz: http://2011.pgconf.de/

Im Anschluß an die Konferenz findet über das Wochenende die OpenRheinRuhr statt. Die Eintrittskarten für die Konferenz sind ebenfalls für diese Veranstaltung gültig.

Zusammenfassende Meldung bei innergemeinschaftlichen Warenlieferungen oder Dienstleistungen

Wer innerhalb der ehemaligen Europäischen Gemeinschaft EG (vormals Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWG, jetzt Europäische Union) Waren und bestimmte Dienstleistungen liefern möchte, muss darauf keine Umsatzsteuer berechnen. Statt dessen führt der Empfänger die Umsatzsteuer in seinem Land ab (und kann diese ggf. wieder als Vorsteuer zurück erhalten).

Zusätzlich muss der Rechnungssteller 10 Tage nach Ende seines Meldezeitraums (monatlich, vierteljährlich oder jährlich) dem Finanzamt auf dem Umweg über das Bundeszentralamt für Steuern eine Auflistung seiner innergemeinschaftlichen Umsätze zukommen lassen. Das nennt sich dann Zusammenfassende Meldung. Diese Meldung ist über den Formularserver des BZSt möglich sowie über das Elster- und das BZSt-Portal. Für den Formularserver muss man vorab eine Teilnehmernummer beantragen, das ist unter folgender URL online möglich: http://www.formulare-bfinv.de/ffw/action/invoke.do?id=010151 - alternativ kümmert sich der Steuerberater darum.

Die Abgabe der Zusammenfassenden Meldung ist dann unter folgender URL möglich: http://www.bzst.bund.de/003_menue_links/005_zm/525_elek_abgabe/FFW.html.

Das ist wieder mal reichlich Bürokratie, nur damit das Finanzamt weiß, wer wieviel wohin geliefert hat. Wie wäre es, wenn die Vorsteuererstattungen innerhalb des gleichen Wirtschaftsraums endlich mal vereinfacht würden? Bisher muss man dafür nämlich umfangreiche Anträge einreichen, was wiederum dafür sorgt, dass viele Firmen aufgrund der Komplexibilität darauf verzichten. Aufgrund der gesparten Steuerrückerstattungen verdienen die Staaten daran natürlich reichlich - ein Schelm, wer böses dabei denkt. Außerdem muss die Meldung innerhalb von 10 Tagen eingereicht werden - was in manch einer Firma mit der beantragten Dauerfristverlängerung kollidiert. Daher müssen extra für die Zusammenfassende Meldung alle Buchungen innerhalb von 10 Tagen bearbeitet werden, wo man normalerweise etwas über einen Monat Zeit hat. Bürokratie pur.

Besonders schwerer Fall von Diebstahl

Heute kam ein Brief von der Staatsanwaltschaft Magdeburg, dass das Verfahren gegen Unbekannt wegen besonders schweren Fall von Diebstahl eingestellt wurde.

Kommentar von wuffel dazu:

"<wuffel> ads: Ist ja auch nix dolles. Hätte der Dieb dagegen die neue Gröhnemeyer-CD aus dem Netz geangelt...."

Bei dem eingestellten Fall ging es übrigends nicht um eine CD ...

Hilfsbereite Deutsche gesucht

Wir waren eine Woche in Paris. Dort war wirklich jeder hilfsbereit, egal worum es ging. Lief man mit einem Kinderwagen auf eine Treppe zur Metro zu, gab es sofort hilfsbereite Hände, die beim Tragen geholfen haben. Wusste man nicht weiter, hat einem jemand den Weg erklärt - sogar mal auf englisch oder deutsch. Für die Menschen dort ist das wohl etwas ganz natürliches, freundlich miteinander umzugehen.

Kaum landen wir in München auf dem Flughafen und werden vom Zubringerbus zum Terminal gebracht, geht der deutschen Alltag los. Die Mitreisenden tun alles, um möglichst schnell weiter zu kommen und nehmen dabei auch Schubsen und Drängeln in Kauf. Niemand kam auf die Idee, mal beim Kinderwagen mit anzufassen, um selbigen aus dem Bus zu heben. Stattdessen mussten 3 oder 4 Leute noch schnell dran vorbei, obwohl der Kinderwagen als letztes in den Bus kam und infolgendessen am Terminal die Bustür blockiert hat. Vom Drängeln fliegt der Anschlußflieger auch nicht schneller los ...

Aber was soll ich sagen, ist wohl typisch deutsch.

Deutsche erkennt man überall auf der Welt

Die Deutschen haben wohl nicht umsonst einen schlechten Ruf in der Welt. Bei unserem Urlaub in Griechenland waren Touristen aus verschiedenen Ländern anwesend, zumindest England, Frankreich, Spanien und Griechenland habe ich noch mitbekommen.

Eine Gruppe fällt jedoch immer auf ...


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Das Stopp-Schild in meinem Blog

Wer derzeit mein Blog besucht, sieht zuallererst mal ein großes rotes Stopp-Schild auf einem schwarzen Hintergrund.

Der Inhalt - wer sich selbiges Schild mal anschaut - klärt den Besucher der Webseite darüber auf, dass dieser Besuch theoretisch strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn nach sich ziehen wird. Derzeit noch theoretisch, weil wenn es nach den Plänen einiger Politiker geht, wird daraus schnell eine gängige Praxis. Konkret sollen Zugangsprovider einen Filtermechanismus installieren, wobei die Filterliste werktags vom BKA aktualisiert wird (arbeitet beim BKA am Wochenenede keiner daran, unsere Kinder zu schützen?). Der Inhalt der Filterliste - also die Liste der gesperrten Webseiten - ist geheim. Versucht jemand, so eine Webseite aufzurufen, soll er auf einer Stopp-Seite landen ähnlich der, die man eingangs in diesem Blog sieht. Die Zugriffe sollen vom BKA ausgewertet werden, schließlich hat dort jemand versucht, illegale Inhalte aufzurufen. Über die schwache Wirksamkeit der Sperren und die einfache Möglichkeit, selbige zu umgehen, mag ich mich an dieser Stelle nicht auslassen. Das wurde schon anderweitig zur Genüge getan.

Weswegen ich dieses Posting hier schreibe: bisher wurde ich von vielen Leuten auf diese Veränderung in meinem Blog angesprochen. Jedoch nicht etwa mit einem Spruch wie "sehe ich genauso" oder "du liegst da ganz falsch". Nein, die meisten Reaktionen sind in etwa: "Dein Blog ist kaputt." oder wenn es hochkommt: "Da kommt bloß ein großes rotes Schild!"

Beschäftigt sich niemand mit den Problemen? Lesen die Leute überhaupt noch, was ihnen der Browser zeigt?

Wären sich diese Besucher überhaupt darüber im Klaren, was ihnen passiert, wenn die Stopp-Seite real wäre? Selbst wenn der Link von einem Freund oder Bekannten kam, kann dies trotzdem Ermittlungen nach sich ziehen. Den Image-Schaden für jeden einzelnen in so einem Fall kann man gar nicht abschätzen, selbst wenn der Besuch der Webseite bloss Zufall war.

Was lernen wir daraus? Selbst die geplante Stopp-Seite des BKA wird die Leute nicht vom Besuch so einer Seite abhalten, weil die meisten nicht mal wissen, was ihnen dort gerade passiert ist. Statt dessen folgt ein "Reload" der augenscheinlich kaputten Seite und damit hat das BKA dann gleich zwei versuchte Seitenaufrufe. Deutschland wird nur noch aus Verbrechern bestehen, das nennt man dann Polizeistaat und eigentlich dachte ich, wir hätten genau so einen vor 20 Jahren abgeschafft.

Neugierige Regierung Teil 2

Vor einem Jahr hatte ich an dieser Stelle Bilanz über den Einsatz der neuesten Überwachungstechnologien in meinem Blog gezogen. Zeit für ein Update.

Die Liste der Regierungsstellen, die mein Blog besuchen, ist länger und die Frequenz der Besuche häufiger geworden, auch interessieren sich jetzt schon politische Parteien für mein Geschreibsel. Ganz konkret schaut die Landesregierung Sachsen-Anhalt mittlerweile jede Woche hier vorbei und das Bundesministerium für Finanzen kontrolliert ebenfalls in unregelmäßigen Abständen die Inhalte. Dazu kommen die Landesregierung Rheinland-Pfalz (wie gehabt) und der Deutsche Bundestag (auch wie gehabt) aus der Regierungsecke sowie das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur aus Mecklenburg-Vorpommern sowie die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (kurz SPD) aus Berlin.

Jetzt muss ich mir nur noch angewöhnen das Log alle halbe Jahre auszuwerten, schließlich löscht das UBERWACH Projekt politisch korrekt die Logs nach sechs Monaten.