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Noch ca. zwei Monate

Noch ca. zwei Monate dauert es mit unserem Nachwuchs. Wir sind hoffentlich gut vorbereitet:


Es wird Zeit für einen Namen

Gestern war wieder ein Termin beim Frauenarzt angesagt. Mittlerweile wird auch ein CTG geschrieben, welches kleine Beeinträchtigungen zu Papier brachte, ist jedoch nichts ernstes. Details plus ein Ultraschallbild als Hinweis auf das voraussichtliche Geschlecht gibt es wie gehabt im Blog meiner Frau.

Jetzt wird es wirklich Zeit die Namensliste auf unserem Fileserver zu vervollständigen und aus unseren Vorschlägen einen Namen auszuwählen.


Baby gesehen

Etwas verspätet durch unseren Umzug hat meine Frau das nächste Ultraschallbild in Ihr Blog gestellt. Dieses Mal - aufgrund des Wechsels des Frauenarztes - durfte ich ebenfalls im Behandlungszimmer sein und unser Kind sehen. Arme, Beine sowie der Kopf sind gut zu erkennen. Bei der Feindiagnostik einige Wochen später waren dann auch alle anderen Körperteile und -organe gut zu erkennen.


Jetzt auch offiziell ohne Name

Unser Nachwuchs hat innerhalb seiner kleinen Familie jetzt auch offiziell die Bezeichung “Projekt ohne Namen” erhalten - jedenfalls bis uns etwas eingefallen ist. Offiziell wird dieser Status jedoch bis zur Geburt so bleiben: wir möchten vermeiden, dass sich irgendwelche Spitznamen finden (Krümelchen, Würmchen, Würstchen, Zwerg, Krümel, Püppy, Schnecke, Gummibärchen) und dann auch über die Geburt hinaus benutzt werden. Dann lieber das Kind nach der Geburt gleich beim richtigen Namen nennen.


Immer noch ein Projekt ohne Name

Unserem angehenden Nachwuchs geht es weiterhin prächtig und auch wenn wir bereits diverse Male gefragt wurden:

Nein, wir haben uns noch keine Namen überlegt.


Es wächst und wächst ...

… und hat immer noch keinen Namen.


Ohne Name

Ohne Name.


Kindernamen

Am Wochenende war ich in einem Krankenhaus hier in der Nähe auf der Kinderstation. Im Flur hing eine Pinnwand, an der ganz viele Briefe mit Fotos von Eltern bzw. den Kindern waren, die in diesem Krankenhaus zur Welt gekommen sind. Dabei ist mir aufgefallen, dass die wenigsten Kindernamen überhaupt noch “reguläre” Namen sind, die man z.B. in Deutschland erwarten würde. Den überwiegenden Teil der Namen hatte ich noch nie gehört.