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Buhrufe für Frau Merkel

Unsere Bundeskanzlerin hat sich in ihrem Wahlkampf unter anderem nach Fulda begeben und auf dem Heimweg war noch Zeit für einen Zwischenstopp und Auftritt auf dem Domplatz in Magdeburg.

Im Vorfeld hatten sich - neben der obligatorischen CDU - auch diverse politische Gruppierungen auf dem Domplatz eingefunden. So war unter anderem Greenpeace vertreten, Gegner des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr waren anzutreffen und die obligatorischen Störer aus dem Umfeld der rechten Szene haben mit Trillerpfeifen für Unmut und Ohrensausen bei diversen Personen gesorgt. Das war anscheinend auch der einzige Grund, warum die Polizei während der Veranstaltung aktiv werden musste.


Das Stopp-Schild in meinem Blog

Wer derzeit mein Blog besucht, sieht zuallererst mal ein großes rotes Stopp-Schild auf einem schwarzen Hintergrund.


Mit der Polizei sicher durch das Internet

Die Polizei des Landes Sachsen-Anhalt hat eine eigene Webseite. Um besorgten Bürgern die Möglichkeit einer Anzeige zu geben ohne das diese sofort in die nächste Dienststelle laufen müssen, gibt es das eRevier. Nun möchte man natürlich nicht, das jeder Hinz und Kunz die übermittelte Anzeige mitliest: daher wird die Seite mittels https ausgeliefert. So weit, so gut.


Beschützt und überwacht

Nachdem es zum Jahreswechsel auf dem Hasselbachplatz in Magdeburg (die Partymeile schlechthin) Krawalle gegeben hat, wurde von Seiten der Regierung schnell reagiert. Der Platz soll vermehrt mittels Videokameras überwacht werden. Eine der Kameras ist an einem umliegenden Gebäude zu sehen, ob die anderen beiden geplanten Kameras schon da sind, konnte ich gestern abend nicht sehen.